<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Entwicklungshilfe-Blog &#187; Kopenhagen</title>
	<atom:link href="http://www.entwicklungshilfe-blog.de/tag/kopenhagen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.entwicklungshilfe-blog.de</link>
	<description>weiterdenken</description>
	<lastBuildDate>Fri, 06 Aug 2010 07:24:23 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Klima der Gerechtigkeit</title>
		<link>http://www.entwicklungshilfe-blog.de/2009/12/klima-der-gerechtigkeit/</link>
		<comments>http://www.entwicklungshilfe-blog.de/2009/12/klima-der-gerechtigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 09:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Kleiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Randbemerkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Kyoto]]></category>
		<category><![CDATA[UN]]></category>
		<category><![CDATA[UNFCCC]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.entwicklungshilfe-blog.de/?p=671</guid>
		<description><![CDATA[Die Mitarbeiter der Heinrich-Böll-Stiftung bloggen live aus Kopenagen über den Stand der Klimaverhandlungen. Dabei behalten sie vor allem die Interessen der Entwicklungsländer im Blick. Besonders empfehlenswert: Die Analyse des am Freitag vorgelegten Vertragsentwurfes:
http://www.klima-der-gerechtigkeit.de/was-ist-faul-an-den-beiden-verhandlungstexten-die-jetzt-vorliegen/#more-3725
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitarbeiter der Heinrich-Böll-Stiftung bloggen live aus Kopenagen über den Stand der Klimaverhandlungen. Dabei behalten sie vor allem die Interessen der Entwicklungsländer im Blick. Besonders empfehlenswert: Die Analyse des am Freitag vorgelegten Vertragsentwurfes:</p>
<p><a title="Analyse Vertragsentwurf" href="http://www.klima-der-gerechtigkeit.de/was-ist-faul-an-den-beiden-verhandlungstexten-die-jetzt-vorliegen/#more-3725" target="_blank">http://www.klima-der-gerechtigkeit.de/was-ist-faul-an-den-beiden-verhandlungstexten-die-jetzt-vorliegen/#more-3725</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.entwicklungshilfe-blog.de/2009/12/klima-der-gerechtigkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CERINA-Plan &#8211; ein Ausweg aus der CO2-Misere</title>
		<link>http://www.entwicklungshilfe-blog.de/2009/12/cerina-plan-ein-ausweg-aus-der-co2-misere/</link>
		<comments>http://www.entwicklungshilfe-blog.de/2009/12/cerina-plan-ein-ausweg-aus-der-co2-misere/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 16:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Armbruster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CERINA-Plan]]></category>
		<category><![CDATA[CO2 Emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[IWR]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutzkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.entwicklungshilfe-blog.de/?p=645</guid>
		<description><![CDATA[55°41’N, 12°35‘0 – was diese Hieroglyphen bedeuten? Es sind die Koordinaten der Stadt auf die gerade die gesamte Welt blickt. So fühlt es sich zumindest an und das durchaus auch mit Berechtigung. Denn das, was in der dänischen Hauptstadt zur Zeit von Delegierten aus 192 Ländern besprochen wird, geht uns alle an – das weltweite Klima.
Die Stimmung im Vorfeld der UN-Klimaschutzkonferenz war eher betrübt – ein Abkommen, das das bisher geltende und 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll ablösen soll, galt als unwahrscheinlich. Nach einigen Ereignissen rund um Obama und die USA wird ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>55°41’N, 12°35‘0 – was diese Hieroglyphen bedeuten? Es sind die Koordinaten der Stadt auf die gerade die gesamte Welt blickt. So fühlt es sich zumindest an und das durchaus auch mit Berechtigung. Denn das, was in der dänischen Hauptstadt zur Zeit von Delegierten aus 192 Ländern besprochen wird, geht uns alle an – das weltweite Klima.<br />
Die Stimmung im Vorfeld der UN-Klimaschutzkonferenz war eher betrübt – ein Abkommen, das das bisher geltende und 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll ablösen soll, galt als unwahrscheinlich. Nach einigen Ereignissen rund um Obama und die USA wird die Kopenhagener Stimmungslage jetzt von einem Hoch bestimmt.<br />
Stopp – einmal kurz innehalten, sich nicht von der jeweiligen durch die Medien verbreiteten Stimmung anstecken lassen und den Blick von Kopenhagen weg auf Münster lenken. Wenn man das tut, stellt man fest, dass das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) aus Münster einen Alternativvorschlag zu den bisherigen auf Sanktionen beruhenden Modellen -wie dem Kyoto-Protokoll – entwickelt hat. Dieser Vorschlag nennt sich CERINA-Plan. Aufgeschlüsselt bedeutet das: CO2-Emissions and Renewable Investment Plan steht. Mit diesem Ansatz wird ein anderer Blickwinkel auf die lange diskutierte Reduzierung der CO2-Emissionen eingenommen.<br />
Der CERINA-Plan beruht auf einer verursachergerechten Kopplung der CO2-Emissionen eines Landes an Investitionen in erneuerbare Energien. Demnach gilt: je höher der CO2-Ausstoß eines Landes ist, desto höher sind die zu tätigenden Investitionen in erneuerbare Energien. Oder andersherum: wer wenig emittiert, muss auch wenig bezahlen. So hat jeder Staat weiterhin die Verantwortung einen Beitrag zu leisten, hat dabei aber die Freiheit zu entscheiden, entweder die CO2-Emissionen zu senken oder die Investitionen in erneuerbare Energien entsprechend zu erhöhen. Zudem haben die politischen Akteure jetzt die Möglichkeit, Klimaschutz nicht als Industriebremse darzustellen, sondern als Investition in eine moderne Technologie- und Industriesparte.<br />
Durch diesen Fokuswechsel ermöglicht der CERINA-Plan das bleierne Verhandeln um die CO2-Minderungsziele wie auf einem Basar – welches gerade auch wieder in Kopenhagen stattfindet &#8211; zu beenden.<br />
Weitere Informationen zum CERINA-Plan findet man unter: http://www.cerina.org oder bei facebook unter &#8220;CERINA-Plan&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.entwicklungshilfe-blog.de/2009/12/cerina-plan-ein-ausweg-aus-der-co2-misere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zeit zu handeln – der Klimawandel wartet nicht</title>
		<link>http://www.entwicklungshilfe-blog.de/2009/09/zeit-zu-handeln-%e2%80%93-der-klimawandel-wartet-nicht/</link>
		<comments>http://www.entwicklungshilfe-blog.de/2009/09/zeit-zu-handeln-%e2%80%93-der-klimawandel-wartet-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 11:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Armbruster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Afrikanische Union]]></category>
		<category><![CDATA[CO2 Emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsländer]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.entwicklungshilfe-blog.de/?p=317</guid>
		<description><![CDATA[Kopenhagen &#8211; noch 85 Tage bis zur UN-Klimaschutzkonferenz. Eine richtungsweisende Konferenz soll es werden, doch die Meldungen in diesen Tagen zeugen mal wieder vor allem von einem: B&#252;rokratie und politisch-strategische &#220;berlegungen &#252;berlagern den Willen zur Ver&#228;nderung. Und auch wenn beim Klimawandel alle aktiv werden m&#252;ssen, Industrienationen und Entwicklungsl&#228;nder, so sind von den Folgen doch vor allem wenig entwickelte L&#228;nder betroffen. Diese m&#252;ssen finanziell unterst&#252;tzt werden, damit sie die durch den Klimawandel verursachten D&#252;rren, Hungersn&#246;te und &#220;berschwemmungen &#252;berstehen k&#246;nnen. Zehn L&#228;nder der Afrikanischen Union fordern genau dies: Entsch&#228;digungen f&#252;r den Klimawandel. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&gt;--><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Kopenhagen &ndash; noch 85 Tage bis zur UN-Klimaschutzkonferenz. Eine richtungsweisende Konferenz soll es werden, doch die Meldungen in diesen Tagen zeugen mal wieder vor allem von einem: B&uuml;rokratie und politisch-strategische &Uuml;berlegungen &uuml;berlagern den Willen zur Ver&auml;nderung. Und auch wenn beim Klimawandel alle aktiv werden m&uuml;ssen, Industrienationen und Entwicklungsl&auml;nder, so sind von den Folgen doch vor allem wenig entwickelte L&auml;nder betroffen. Diese m&uuml;ssen finanziell unterst&uuml;tzt werden, damit sie die durch den Klimawandel verursachten D&uuml;rren, Hungersn&ouml;te und &Uuml;berschwemmungen &uuml;berstehen k&ouml;nnen. Zehn L&auml;nder der Afrikanischen Union fordern genau dies: Entsch&auml;digungen f&uuml;r den Klimawandel. 67 Milliarden Dollar j&auml;hrlich sollen die Industriel&auml;nder bezahlen.</span><!--[if gte mso 9]&gt;--></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Innerhalb der EU-Staaten werden solche Zahlungen ebenfalls als notwendig angesehen &ndash; 100 Milliarden Euro sollen ab 2020 j&auml;hrlich an Entwicklungsl&auml;nder gezahlt werden. So weit, so gut. Doch ein altes EU-typisches Schreckgespenst taucht wieder auf und macht alles schwieriger als es sein m&uuml;sste: Die Angst die nationalstaatliche Souver&auml;nit&auml;t zu verlieren, hindert die Staaten ein weiteres Mal an einer effizienten Umsetzung. Durch Zahlungen, die aus dem gemeinsamen Haushalt geleistet w&uuml;rden, w&uuml;rde die Kommission zu viele Kompetenzen erhalten. Dabei br&auml;uchten die Verantwortlichen doch nur einmal die Realit&auml;t anzuschauen, um festzustellen, dass f&uuml;r ein solches Hin und Her keine Zeit mehr ist, dass es zu handeln gilt. Bei 31,5 Mrd. Tonnen lagen die weltweiten CO2 Emissionen 2008, das ist der zehnte Rekordwert in Folge. Und das bedeutet eine Zunahme um fast 40% im Vergleich zu den Werten im Jahr 1990. Dabei wurde im Kyoto Protokoll eigentlich eine Minderung der Emissionen um 5,2% bis 2012 beschlossen.</span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">So kann es nicht weiter gehen. Es geht um die Zukunft unserer Heimat, der Erde. Um nicht mehr und nicht weniger. Und diese Erde ist auch die Heimat all derer, die mit politischem Taktieren, ein Scheitern der Verhandlungen in Kopenhagen provozieren. Doch leider scheint dieses Ausma&szlig; und die Dringlichkeit vielen noch nicht bewusst zu sein.</span></p>
<p><!--[if gte mso 9]&gt;--></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Zu den Forderungen der Afrikanischen Union berichtet der Spiegel unter: <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,644683,00.html">www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,644683,00.html</a></span><!--[if gte mso 9]&gt;--></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">&Uuml;ber die Uneinigkeiten innerhalb der EU berichtet die S&uuml;ddeutschen Zeitung: </span><a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/816/487225/text/">www.sueddeutsche.de/politik/816/487225/text/</a><!--[if gte mso 9]&gt;--></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Die Zahlen zu den weltweiten CO2 Emissionen beruhen auf Angaben des IWR (Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien). In diesem Zusammenhang findet man dort auch einen wirklich interessanten Alternativvorschlag zum bisherigen Vorgehen der Staatengemeinschaft: Im Fokus solle nicht das Verbieten von CO2 Emissionen stehen, sondern eine Kopplung dieser an Investitionen in Erneuerbare Energien. Die Emissionen w&uuml;rden dann so ganz automatisch zur&uuml;ckgehen. Zu finden unter: <a href="http://www.iwr.de/news.php?id=14686">www.iwr.de/news.php</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.entwicklungshilfe-blog.de/2009/09/zeit-zu-handeln-%e2%80%93-der-klimawandel-wartet-nicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
