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		<title>Ei für Paraguay</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 07:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Jaenisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aus der Lindenstraße bekannte Schauspielerin Marie-Luise Marjan engagiert sich seit langem ehrenamtlich für verschiedene Projekte für Unicef und Plan International. Zu ihrem 70. Geburtstag hat sie nun eigene Stiftung gegründet, mit der sie Projekte des Kinderhilfswerks Plan International fördern möchte. Ihren Geburtstag hat sie deshalb zum Ei-Day erklärt – denn Spiegeleier sollen helfen, Kinder in Paraguay vor  Mangelernährung zu schützen. Paraguay hat knapp 6 Millionen Einwohner, von denen rund 50 Prozent unterhalb der Armutsgrenze leben, etwa neun Prozent müssen mit weniger als einem US-Dollar am Tag auskommen. Viele ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.entwicklungshilfe-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/MLMS_Paraguay_Logo-300x189.jpg" alt="MLMS_Paraguay_Logo" title="MLMS_Paraguay_Logo" width="300" height="189" class="alignleft size-medium wp-image-861" />Die aus der Lindenstraße bekannte Schauspielerin Marie-Luise Marjan engagiert sich seit langem ehrenamtlich für verschiedene Projekte für Unicef und Plan International. Zu ihrem 70. Geburtstag hat sie nun eigene Stiftung gegründet, mit der sie Projekte des Kinderhilfswerks Plan International fördern möchte. Ihren Geburtstag hat sie deshalb zum Ei-Day erklärt – denn Spiegeleier sollen helfen, Kinder in Paraguay vor  Mangelernährung zu schützen. Paraguay hat knapp 6 Millionen Einwohner, von denen rund 50 Prozent unterhalb der Armutsgrenze leben, etwa neun Prozent müssen mit weniger als einem US-Dollar am Tag auskommen. Viele Kinder in Paraguay sind mangelernährt und können sich nicht altersgemäß entwickeln. Plan International hat deshalb ein Ernährungsprojekt ins Leben gerufen, dass 3.000 Mädchen und Jungen und ihren Familien eine dauerhaft verbesserte Ernährungssituation ermöglichen soll. Vor allem in den ersten Lebensjahren kann eine falsche Ernährung schwere Folgen nach sich ziehen. Neben der körperlichen Entwicklung trifft sie vor allem die Bildung. Kurz gesagt:</p>
<p>Wer in der Schule Hunger hat, kann sich nicht konzentrieren.</p>
<p>In über 30 ländlichen Gemeinden Paraguays legen dank Plan deshalb Mädchen und Jungen gemeinsam mit ihren Lehrern Schulgärten an. Mit dem geernteten Obst und Gemüse werden in den Schulkantinen gesunde Mahlzeiten zubereitet. Neben den Kenntnissen im Gartenbau lernen Mädchen und Jungen auch die Bedeutung einer gesunden Ernährung kennen und bereiten vitaminreiche Mahlzeiten zu.</p>
<p><img src="http://www.entwicklungshilfe-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/MLMS_Schule-300x198.jpg" alt="MLMS_Schule" title="MLMS_Schule" width="300" height="198" class="alignright size-medium wp-image-858" />Marie-Luise Marjan unterstützt Fabiola, ihr Patenkind in Paraguay. Nach einem Besuch entschloss sie sich, die Förderung des Projekts zur gesunden Ernährung ins Augenmerk der Stiftung zu rücken. Und an ihrem Geburtstag will sie alle dazu aufrufen, dabei mitzumachen:</p>
<p>Am 9. August – und natürlich auch danach – fordert sie dazu auf, sich ein Spiegelei in die Pfanne zu hauen, so wie ihre Lindenstraßen-Figur Helga Beimer es immer dann tut, wenn es Kummer gibt. Da ein Spiegelei besonders günstig ist, bleibt ein bisschen Gespartes übrig. Und das soll der Stiftung der Schauspielerin und so den Kindern in Paraguay zu Gute kommen.</p>
<p>Mitgemacht werden kann vor allem im Netz auf Facebook (<a href="http://www.facebook.com/marjan.stiftung">www.facebook.com/marjan.stiftung</a>) und auf der Aktionsplattform unter <a href="http://www.marie-luise-marjan-stiftung.de">www.marie-luise-marjan-stiftung.de</a> werden Fotos und Videos der hoffentlich vielen Ei-Days gesammelt.</p>
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		<title>World Vision Projekte</title>
		<link>http://www.entwicklungshilfe-blog.de/2010/04/849/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 08:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina Scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle, die noch ein bisschen mehr über die Projekte von World Vision wissen wollen, schaut doch euch doch mal hier um : www.worldvision.de, http://worldvision.de/mitmachen_gesunde-kinder-weltweit.php ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Für alle, die noch ein bisschen mehr über die Projekte von World Vision wissen wollen, schaut doch euch doch mal hier um : www.worldvision.de, http://worldvision.de/mitmachen_gesunde-kinder-weltweit.php ]]></content:encoded>
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		<title>Das Leben eines afrikanischen Kindes beginnt dann, wenn das Leben seiner Mutter endet</title>
		<link>http://www.entwicklungshilfe-blog.de/2010/04/das-leben-eines-afrikanischen-kindes-beginnt-dann-wenn-das-leben-seiner-mutter-endet/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 08:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina Scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[24.000 Kinder  werden diesen heutigen Tag nicht mehr miterleben können. So hoch ist die momentane, tägliche Kindersterblichkeit in den Entwicklungsländern. Meist sterben diese Kinder an den Folgen chronischer Unterernährung und an für Industrieländer harmlosen Krankheiten, die durch richtige und frühe medizinische Intervention gestoppt werden könnten.

Aber nicht nur viele Kinder müssen aufgrund mangelnder Nahrung ihr Leben lassen. Viele Mütter können das kurze Leben ihrer Kinder nicht miterleben. Das Sterben der Mütter und von Kleinkindern unter fünf Jahren sei eine stille, unbeachtete Katastrophe globalen Ausmaßes. In manchen Ländern sei die Müttersterblichkeit so hoch, dass sich Schwangere vor der Geburt von ihren Familien verabschieden müssten, laut Aussage von Christoph Waffenschmidt, Vorstandsvorsitzender von World Vision Deutschland. Wesentliche Ursachen für Todesfälle von Kindern, wie Unterernährung, nicht vorhandene oder verschmutzte sanitäre Einrichtungen, verschmutztes Trinkwasser und mangelnde Hygiene würden nicht ausreichend subventioniert....

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des heutigen Weltgesundheitstages sollten wir einmal bedenken, wie gut es uns Industrielandbewohnern im Vergleich zu vielen Kindern geht, die täglich um ihr Leben kämpfen, weil sie nicht genügend Nahrung bekommen.</p>
<p>24.000 Kinder  werden diesen heutigen Tag nicht mehr miterleben können. So hoch ist die momentane, tägliche Kindersterblichkeit in den Entwicklungsländern. Meist sterben diese Kinder an den Folgen chronischer Unterernährung und an für Industrieländer harmlosen Krankheiten, die durch richtige und frühe medizinische Intervention gestoppt werden könnten.</p>
<p>Aber nicht nur viele Kinder müssen aufgrund mangelnder Nahrung ihr Leben lassen. Viele Mütter können das kurze Leben ihrer Kinder nicht miterleben. Das Sterben der Mütter und von Kleinkindern unter fünf Jahren sei eine stille, unbeachtete Katastrophe globalen Ausmaßes. In manchen Ländern sei die Müttersterblichkeit so hoch, dass sich Schwangere vor der Geburt von ihren Familien verabschieden müssten, laut Aussage von Christoph Waffenschmidt, Vorstandsvorsitzender von World Vision Deutschland. Wesentliche Ursachen für Todesfälle von Kindern, wie Unterernährung, nicht vorhandene oder verschmutzte sanitäre Einrichtungen, verschmutztes Trinkwasser und mangelnde Hygiene würden nicht ausreichend subventioniert.</p>
<p>Anlässlich des heutigen Weltgesundheitstages möchte Waffenschmidt, stellvertretend für die Kinderhilfsorganisation World Vision abermals betonen, dass in vielen Entwicklungsländern die Kinder bereits unterernährt zur Welt kämen, da ihre Mütter bis kurz vor der Geburt noch als Arbeiterinnen auf den Feldern tätig sein  müssten und davon selbst so geschwächt seien, dass sie die Geburt nicht überleben könnten.</p>
<p>Wo bleibt jedoch zumindest ein Teil der in den UN-Millenniumsentwicklungszielen von 190 Staats- und Regierungschefs festgelegten Maßnahmen zur Reduzierung der Kinder- und Müttersterblichkeit? In den vergangenen Jahren machte die Hilfe für die Kleinkind- und Müttergesundheit nur etwa 3% der gesamten Entwicklungshilfe aus.</p>
<p>Doch einige Lichtblicke gibt es bereits: Trotz geringer Ressourcen konnte in Liberia und Malawi bereits die Kindersterblichkeit erheblich gesenkt werden.</p>
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		<title>Reise durch Afrika</title>
		<link>http://www.entwicklungshilfe-blog.de/2010/04/reise-durch-afrika/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 14:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums politischer Unabhängigkeit vieler afrikanischer Staaten lädt arte.tv ein zu  einer Reise durch zwölf afrikanische Staaten, die 1960 ihre Unabhängigkeit erlangten. Jeden Monat können wir einen anderen Menschen durch sein Land, seine Stadt begleiten und für einige Zeit in die Welt unseres &#8220;Reiseführers&#8221; eintauchen.
Im April ist es Benjamin Agon aus Cotonou (Benin), der uns einen Tag lang mitnimmt&#8230;
Die Reise findet ihr unter  http://afrika.arte.tv/.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums politischer Unabhängigkeit vieler afrikanischer Staaten lädt arte.tv ein zu  einer Reise durch zwölf afrikanische Staaten, die 1960 ihre Unabhängigkeit erlangten. Jeden Monat können wir einen anderen Menschen durch sein Land, seine Stadt begleiten und für einige Zeit in die Welt unseres &#8220;Reiseführers&#8221; eintauchen.</p>
<p>Im April ist es Benjamin Agon aus Cotonou (Benin), der uns einen Tag lang mitnimmt&#8230;</p>
<p>Die Reise findet ihr unter  http://afrika.arte.tv/.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Interview mit weitblick &#8211; Volker Seitz im Gespäch</title>
		<link>http://www.entwicklungshilfe-blog.de/2010/04/interview-mit-weitblick-volker-seitz-im-gespach/</link>
		<comments>http://www.entwicklungshilfe-blog.de/2010/04/interview-mit-weitblick-volker-seitz-im-gespach/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 06:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Armbruster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Volker Seitz, Afrikaspezialist, Buchautor und ehemaliger Botschafter in vielen afrikanischen Staaten über Probleme und Lösungsansätze in der Entwicklungszusammenarbeit.

Teil 1/2

Teil 2/2

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Volker Seitz, Afrikaspezialist, Buchautor und ehemaliger Botschafter in vielen afrikanischen Staaten über Probleme und Lösungsansätze in der Entwicklungszusammenarbeit.</p>
<p><span id="more-836"></span></p>
<p><strong>Teil 1/2</strong></p>
<p><object style="height: 344px; width: 425px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jZRicC0eoyA"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/jZRicC0eoyA" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></object></p>
<p><strong>Teil 2/2</strong></p>
<p><object style="height: 344px; width: 425px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ryTPp9KtyEo"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/ryTPp9KtyEo" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></object></p>
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		<title>Filmtipp &#8211; Die 4. Revolution</title>
		<link>http://www.entwicklungshilfe-blog.de/2010/03/filmtipp-die-4-revolution/</link>
		<comments>http://www.entwicklungshilfe-blog.de/2010/03/filmtipp-die-4-revolution/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 14:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Brossmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Energien; Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle, die mal wieder Lust haben ins Kino zu gehen:
Nächste Woche läuft in den deutschen Kinos der Dokumentarfilm  &#8220;Die 4. Revolution&#8221; an, in dem Regisseur Carl Fechner einen Blick in eine Zukunft wirft, in der dank der großflächigen Nutzung alternativer Energiequellen komplett auf fossile Brennstoffe und Nuklearenergie verzichtet werden kann. Als Vorlage für den Film diente das Buch &#8220;Energieautonomie&#8221; von Herrmann Scheer.
In einer Phase, in der die Klimadebatte insbesondere durch das Scheitern der Kopenhagen-Konferenz und die Unstimmigkeiten des IPCC-Berichts bestimmt wird, bildet &#8220;Die 4. Revolution&#8221; einen positiven Kontrast dazu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die mal wieder Lust haben ins Kino zu gehen:</p>
<p>Nächste Woche läuft in den deutschen Kinos der Dokumentarfilm  &#8220;Die 4. Revolution&#8221; an, in dem Regisseur Carl Fechner einen Blick in eine Zukunft wirft, in der dank der großflächigen Nutzung alternativer Energiequellen komplett auf fossile Brennstoffe und Nuklearenergie verzichtet werden kann. Als Vorlage für den Film diente das Buch &#8220;Energieautonomie&#8221; von Herrmann Scheer.</p>
<p>In einer Phase, in der die Klimadebatte insbesondere durch das Scheitern der Kopenhagen-Konferenz und die Unstimmigkeiten des IPCC-Berichts bestimmt wird, bildet &#8220;Die 4. Revolution&#8221; einen positiven Kontrast dazu und führt einem vor Augen, was in der Zukunft trotz aller negativer Schlagzeilen immer noch möglich ist. Fechner selbst sagt &#8220;die Menschen wollen Antworten, sie wollen Visionen&#8221; und genau das ist es, was er mit seinem Film vermitteln will: ein visionäres aber gleichzeitig nicht vollkommen realitätsfremdes Bild unserer Zukunft.</p>
<p>Bemerkenswert an diesem Film ist jedoch nicht nur sein Inhalt, sondern auch die Umstände seiner Finanzierung. Rund 150 Unterstüzer von Solarunternehmern über Politiker bis hin zu Waldorfschulen und Privatpersonen spendeten insgesamt 1,25 Mio €, um das Projekt zu realisieren. Dies zeigt, dass Fechner Recht damit hat, dass Menschen bei allen Problemen, die die Realität mit sich bringt, immer wieder Visionen brauchen, um daraus Motivation und Ideen für die Zukunft zu ziehen.</p>
<p>Eine ausführlichere Zusammenfassung sowie Filmausschnitte und weitere Details findet ihr bei spiegel-online: http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,684054,00.html</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Niebels kritischer Besuch in Kambodscha</title>
		<link>http://www.entwicklungshilfe-blog.de/2010/03/niebels-kritischer-besuch-in-kambodscha/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 00:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina Scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrokredite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.entwicklungshilfe-blog.de/?p=828</guid>
		<description><![CDATA[Kambodscha- Fünf Monate nach Amtsantritt hat Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel sich zur Vertragsunterzeichnung über 19  Millionen Euro der Kreditanstalt für Wiederaufbau mit dem stellvertretenden kambodschanischen Premierminister des Landes,Keat Chhondas, in Kambodscha eingefunden.

Die genannte Summe solle dem kambodschanischen Gesundheitssystem und dem Ausbau der Infrastruktur zugute kommen.  Dass Niebel diesen Regierungsbesuch sehr kritisch gesehen habe, sei laut Aussagen der Badischen Zeitung, deutlich ersichtlich gewesen. Kambodscha sei zwar auf dem Weg zur Demokratie, werde aber hauptsächlich noch von Korruption, Unterdrückung sowohl der Pressefreiheit als auch oppositionaler Bewegungen dominiert.Dennoch sei es fragwürdig, warum Niebel nicht mit gleicher Inbrust die kurz zuvor besuchte komunistische Regierung Vietnams kritisierte.  Eigene deutsche Wirtschaftsinteressen könnten die Ursache für den milderen Umgang mit der vietnamesischen Regierung sein.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kambodscha- Fünf Monate nach Amtsantritt hat Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel sich zur Vertragsunterzeichnung über 19  Millionen Euro der Kreditanstalt für Wiederaufbau mit dem stellvertretenden kambodschanischen Premierminister des Landes,Keat Chhondas, in Kambodscha eingefunden.</p>
<p>Die genannte Summe solle dem kambodschanischen Gesundheitssystem und dem Ausbau der Infrastruktur zugute kommen.  Dass Niebel diesen Regierungsbesuch sehr kritisch gesehen habe, sei laut Aussagen der Badischen Zeitung, deutlich ersichtlich gewesen. Kambodscha sei zwar auf dem Weg zur Demokratie, werde aber hauptsächlich noch von Korruption, Unterdrückung sowohl der Pressefreiheit als auch oppositionaler Bewegungen dominiert.Dennoch sei es fragwürdig, warum Niebel nicht mit gleicher Inbrust die kurz zuvor besuchte komunistische Regierung Vietnams kritisierte.  Eigene deutsche Wirtschaftsinteressen könnten die Ursache für den milderen Umgang mit der vietnamesischen Regierung sein.</p>
<p>Der Neuling im Amt müsse sich noch langsam lernen zurechtzufinden, so die Badische Zeitung. Spätestens bis Ende Herbst könnte jedoch  ein Vertrag über die Strukturreform der deutschen Entwicklungshilfe unterzeichnet werden.</p>
<p> </p>
<p>Ganzer Artikel:</p>
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		</item>
		<item>
		<title>I&#8217;m Worth Defending!</title>
		<link>http://www.entwicklungshilfe-blog.de/2010/03/im-worth-defending/</link>
		<comments>http://www.entwicklungshilfe-blog.de/2010/03/im-worth-defending/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Hilfe zur Selbsthilfe der etwas anderen Art:  Da vor allem ältere Frauen immer öfter zu Opfern von Vergewaltigungen werden – die Täter glauben, so die Gefahr einer HIV-Infizierung umgehen zu können – bietet der Verein „I’m Worth Defending“ im kenianischen Slum Korogocho Selbstverteidigungskurse für gerade diese Frauen an. Gerade weil es den über 60-Jährigen oft an der nötigen Kraft mangelt, um sich entsprechend zur Wehr zu setzen, ist die richtige Technik von großer Bedeutung. Im Kurs lernen sie nun, wie sie durch lautes Schreien möglichst viel Aufmerksamkeit erwecken und einen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hilfe zur Selbsthilfe der etwas anderen Art:  Da vor allem ältere Frauen immer öfter zu Opfern von Vergewaltigungen werden – die Täter glauben, so die Gefahr einer HIV-Infizierung umgehen zu können – bietet der Verein „I’m Worth Defending“ im kenianischen Slum Korogocho Selbstverteidigungskurse für gerade diese Frauen an. Gerade weil es den über 60-Jährigen oft an der nötigen Kraft mangelt, um sich entsprechend zur Wehr zu setzen, ist die richtige Technik von großer Bedeutung. Im Kurs lernen sie nun, wie sie durch lautes Schreien möglichst viel Aufmerksamkeit erwecken und einen Angreifer mit gezielten Schlägen in die Flucht schlagen können.</p>
<p>Dass Selbsthilfe dieser Art mehr als nötig ist, zeigen die Zahlen: Schätzungen zufolge kommt es allein in Kenia täglich zu 1240 sexuellen Übergriffen auf Frauen und Kinder!</p>
<p>Artikel bei tagesschau.de: http://www.tagesschau.de/ausland/omaslernenkaempfen100.html</p>
<p>Beitrag im Weltspiegel (8.03.2010): http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=3951992</p>
<p>Internetseite des Vereins &#8220;I&#8217;m Worth Defending&#8221;: http://www.iwdkenya.net/</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus drei mach eins &#8211; Umstrukturierungen in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit geplant</title>
		<link>http://www.entwicklungshilfe-blog.de/2010/03/aus-drei-mach-eins-umstrukturierungen-in-der-deutschen-entwicklungszusammenarbeit-geplant/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Armbruster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Niebel]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszusa]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[GTZ]]></category>
		<category><![CDATA[Inwent]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit steht vor einem Umstrukturierungsprozess. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet möchte Entwicklungsminister Dirk Nibel aus drei eins machen: Die Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ), der Deutsche Entwicklungsdienst (DED) und die Internationale Weiterbildung und Entwicklung GmbH (Inwent) sollen zusammengelegt werden. Die Fusion soll ein einheitliches Auftreten und Agieren in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit ermöglichen und für mehr Effizienz sorgen. Hinter der Umstrukturierung könne aber auch die Absicht stecken, die GTZ stärker zu kontrollieren. Deren Einfluss scheint vielen im Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zu groß geworden zu sein.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit steht vor einem Umstrukturierungsprozess. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet möchte Entwicklungsminister Dirk Nibel aus drei eins machen: Die Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ), der Deutsche Entwicklungsdienst (DED) und die Internationale Weiterbildung und Entwicklung GmbH (Inwent) sollen zusammengelegt werden. Die Fusion soll ein einheitliches Auftreten und Agieren in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit ermöglichen und für mehr Effizienz sorgen. Hinter der Umstrukturierung könne aber auch die Absicht stecken, die GTZ stärker zu kontrollieren. Deren Einfluss scheint vielen im Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zu groß geworden zu sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Arbeit an der Wurzel der Gesellschaft&#8221;</title>
		<link>http://www.entwicklungshilfe-blog.de/2010/03/arbeit-an-der-wurzel-der-gesellschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 21:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane Wernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mikrokredite]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Bereich der Entwicklungshilfe gibt es viele verschiedene Formen der Unterstützung. In der Kritik steht dabei häufig, dass die Gelder die Menschen nicht unmittelbar erreichen und deshalb nur eine geringe Wirkung erzielen. Eine Form die jedoch deutliche Wirkung zeigt, gewinnt derzeit immer mehr an Bekanntheit und Wichtigkeit: Die Mikrokreditvergabe.
Die Non-Profit-Organisation Opportunity International vergibt seit nunmehr fast 40 Jahren Kleinkredite weltweit. Über zwei Millionen Menschen haben mittlerweile durch die Stiftung Kredite erhalten. Diese verhältnismäßig kleinen Beträge bedeuten für die Empfänger die Möglichkeit, sich eine eigene Unternehmung aufzubauen und den Lebensunterhalt für ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Bereich der Entwicklungshilfe gibt es viele verschiedene Formen der Unterstützung. In der Kritik steht dabei häufig, dass die Gelder die Menschen nicht unmittelbar erreichen und deshalb nur eine geringe Wirkung erzielen. Eine Form die jedoch deutliche Wirkung zeigt, gewinnt derzeit immer mehr an Bekanntheit und Wichtigkeit: Die Mikrokreditvergabe.</p>
<p>Die Non-Profit-Organisation Opportunity International vergibt seit nunmehr fast 40 Jahren Kleinkredite weltweit. Über zwei Millionen Menschen haben mittlerweile durch die Stiftung Kredite erhalten. Diese verhältnismäßig kleinen Beträge bedeuten für die Empfänger die Möglichkeit, sich eine eigene Unternehmung aufzubauen und den Lebensunterhalt für sich und ihre Familien sichern zu können.</p>
<p>Aufgrund der steigenden Anzahl an Nachfragen zum Thema Mikrokredite hat Opportunity International nun das MikrofinanzWiki bereitgestellt. „ (…) Interessierte können dort alles finden, was es zu diesem Thema zu sagen gibt, inklusive wichtiger Studien und auch kritischer Punkte. (…) Gerne möchten wir Interessierte einladen, am MikrofinanzWiki selber mitzuarbeiten, auch um es immer auf dem neusten Stand zu halten und die Thematik von verschiedenen Seiten zu beleuchten.“, so Stefan Knüppel, Vorsitzender von Opportunity International Deutschland im Interview mit weitblick.</p>
<p>Das Wiki bietet sowohl die Möglichkeit sich selbst zu informieren, als auch anderen Interessierten einen genaueren Einblick rund um das Thema der Mikrofinanzierung zu ermöglichen. Somit ist auch die aktive Mitarbeit der User gefordert. Zu finden ist das Nachschlagewerk unter <a href="http://www.mikrofinanzwiki.de/">http://www.mikrofinanzwiki.de/</a>.</p>
<p>Das gesamte Interview mit dem Vorsitzenden von Opportunity International Deutschland, Stefan Knüppel, gibt es <a href="http://www.entwicklungshilfe-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Interview-OI.pdf">hier</a> .</p>
<p>Mehr Infos über Opportunity International gibt es unter  <a href="http://www.oid.org/">http://www.oid.org/</a> .</p>
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