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Beiträge vom 28 Januar 2010

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[28 Jan 2010 | Sabrina Meyfeld | Keine Kommentare | ]

In den vergangenen Monaten hat der ecuadorianische Wirtschaftswissenschaftler Alberto Acosta (61) eine neue Wertedebatte angestoßen, in der erstmals dem Regenwald und den andinen Ureinwohnern ein besonderer Stellenwert beigemessen wird. Generell fordert der ehemalige Energieminister ein neues Denken in der Wirtschaft.
Acosta, der in Köln studiert hat und Attaché an der Botschaft in Bonn war, hat das Leben in einem der reichsten und einem der ärmsten Länder der Erde kennen gelernt. Vor allem weiß er aber um die unterschiedlichen Vorstellungen von Glück: Während im Kapitalismus die Anhäufung von Gütern zu einem guten …