Afrika darf trotz Finanzkrise nicht vergessen werden
In einem Artikel in der Washington Post appellierte die Präsidentin Liberias, Ellen Johnson-Sirleaf, an die Industrienationen, Afrika jetzt nicht aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise fallen zu lassen und finanzielle Hilfen und Investitionen deswegen einbrechen zu lassen. Durch Krisen in einzelnen afrikanischen Ländern wie Somalia rücke zu schnell in den Hintergund, wie sehr sich der Rest des Kontinents durch die bisherige Entwicklungszusammenarbeit entfaltet habe. Johnson-Sirleaf warnt alle Staaten vor einem wirtschaftlichen Protektionismus, denn genau wie die Industrieländer bräuchten Afrikas Volkswirtschaften konjukturelle Unterstützung, um der Krise begegnen zu können.
Der aktualisierte Artikel vom 23.05.2009 auf Spiegel-online: www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,625709,00.html
















Ein weiterer interessanter Artikel, der sich mit den Auswirkungen der Finanzkrise in Afrika auseinandersetzt, gibt es auf tagesschau.de: http://www.tagesschau.de/ausland/finanzkriseafrika100.html
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